Walliser Landschaf

Das Walliser Landschaf (Roux du Valais) ist sehr fruchtbar, genügsam und widerstandsfähig. Die Rasse kann sich selbst versorgen und zeichnet sich durch gute Alpgängigkeit und Standorttreue aus, hat einen ruhigen Charakter und einen ausgeprägten Herdentrieb. Man erkennt es gut an der rollenförmige Behornung beider Geschlechter und an der Rammsnase. Oft tragen die Schafe einen weissen Stern am Hinterkopf und auch die Schwanzspitze kann weiss gefärbt sein.

Unsere Schafe liefern uns:

  • verschiedene feine Fleischprodukte
  • hellbraune, weiche Felle

Appenzeller Barthuhn

Ein Huhn mit Temperament - das Appenzeller Barthuhn legt über mehrere Jahre hinweg Eier. Sowohl die Hähne wie die Hennen tragen kräftige Vollbärte, die von Federn geformt und schon an den Eintagesküken erkennbar sind. Das Huhn ist widerstandsfähig und langlebig.

Unsere Hühner liefern uns:

  • schmackhafte, weissschalige Eier

Schweizer Fehkaninchen

Das dichte Fell des Fehkaninchens ist gleichmässig hellblaugrau. Der Bauch und die Brust sind etwas heller. Die Rasse entstand am Anfang des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild des sibirischen Eichhörnchens wobei die schweizer Züchtung etwas leichter ausfällt als in anderen Ländern. Sowohl das Fleisch wie auch das Fell findet Verwendung.

Unsere Kaninchen liefern uns:

  • verschiedene feine Fleischprodukte
  • hellblaugraue, samtige Felle

Capra Grigia (Graue Bergziege)

Die Capra Grigia fällt unter den anderen Rassen mit ihrer grauen Fellfarbe auf. Die verschiedenen Grautöne widerspiegeln die unterschiedlichen Wurzeln der Rasse. In keiner Sparte einsame Spitze aber in allen Disziplinen guter Durchschnitt, das macht die Capra Grigia interessant für unseren ausgewogenen Hof.

Unsere Ziegen liefern uns:

  • verschiedene feine Fleischprodukte

Honigbiene

Honigbienen sind überlebenswichtig für unsere Natur und dadurch auch für uns selbst. Diese beeindruckenden Insekten organisieren sich in Völkern und existieren bereits seit Millionen von Jahren. Honigbienen produzieren leckeren Honig, das ist bekannt. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Honigsorten, den Blüten- und den Waldhonig. Blütenhonig stellen die Bienen aus dem von Blüten gesammelten Nektar her. Waldhonig entsteht, wenn sie den Honigtau (eine Art Zuckermelasse) von Bäumen sammeln, den Schildläuse, Blattflöhe und andere dort lebende Insekten herstellen. Beide Sorten sind gut und gesund, unterscheiden sich jedoch in Form, Farbe und Geschmack.

Unsere Bienen liefern uns: